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Staff liefert die Anlässe, Campus organisiert die Weitergabe

Wissen weitergeben statt nur aufschreiben. Wissen muss an drei Anlässen weitergehen: wenn jemand anfängt, wenn jemand die Rolle wechselt und wenn jemand geht. Caltrix Staff kennt diese Anlässe aus der Personalakte. Caltrix Campus macht verbindlich, wer wem was bis wann beibringt. Beide Linien arbeiten auf denselben Personen, Rollen und Stellenprofilen.

Ihr könnt jede Linie einzeln buchen. Zusammen ergeben sie etwas, das eine Personalverwaltung mit Lern-Beifang nicht hat, und ein Lernsystem ohne Personalakte erst recht nicht.

Für Unternehmen ohne eigene Lernabteilung, in denen die Führungskräfte die Wissensvermittlung neben dem Tagesgeschäft allein stemmen müssen, ab etwa 100 Mitarbeitenden

Der Zuschnitt

Zwei Fragen, zwei Antworten

Die Trennung ist keine Sortierhilfe. Sie sagt, welche Frage ein Produkt beantwortet, und sorgt dafür, dass die Weitergabe nicht in der Verwaltung untergeht.

Caltrix Campus

Wie geht Wissen bei uns weiter?

Campus beantwortet die Frage in drei Schritten. Ankommen: Jede Einarbeitung hat einen Paten, eine Führungskraft und eine Frist. Beide sehen, wenn es hakt, bevor die Probezeit um ist. Weitergeben: Wissen geht über Menschen, über Pate, Praxisaufgabe, Tandem und die Frage „Wer kann das bei uns?". Nichts verlieren: Wer die Rolle wechselt oder geht, übergibt mit Thema, Empfänger und Frist.

Dafür: Lernpfade je Rolle, Bibliothek, Kompetenz-Matrix, Präsenz- und Online-Termine, Trainingsorganisation und Mentoring.

Learning · Events · Training · Mentoring

Caltrix Staff

Wann muss es weitergehen?

Personalverwaltung, die weiß, was aus einem Menschen geworden ist: Personalakte mit Vertragshistorie, Berichtslinie und Org-Chart, Anträge mit Genehmigungsweg, Urlaubskonto, Austritt und Zeugnis. Dazu Arbeitszeit, Recruiting und Entgelttransparenz als Erweiterungen, die auf der Akte aufsetzen. Eintritt, neue Position und Austritt stehen hier zuerst. Campus greift sie auf.

Personalakte · Time · Hire · Pay

Die Klammer

Drei Anlässe, an denen die eine Linie die andere braucht

Die Personalakte kennt die drei Tage, an denen Wissen weitergehen muss. Wer dann wem was beibringt, regelt Campus. Keine Schnittstelle, keine nächtliche Übertragung, dieselben Daten.

Der Eintritt startet die Einarbeitung

Wer über Hire eingestellt wird, bekommt einen Vertrag und damit ohne zweiten Handgriff seinen Pfad, mit Pate, Führungskraft und Frist. Ohne diese Verbindung trägt jemand denselben Namen in zwei Systeme ein und vergisst es irgendwann.

Die neue Position bringt die Pfade der neuen Rolle

Wird in der Akte eine neue Position eingetragen, bietet Campus die Lernpfade der neuen Rolle zur Zuweisung an. Der interne Wechsel bekommt damit dieselbe Sorgfalt wie eine Einstellung, statt nebenbei zu laufen.

Der Austritt startet die Übergabe

Der eingetragene Austritt startet die Übergabe, mit Thema, Empfänger und Frist. Die Fristen rechnen sich aus dem letzten Arbeitstag, damit die Übergabe beginnt, solange noch Zeit ist.

In der Gegenrichtung zieht der Zeugnisentwurf die Lernakte aus Campus: abgeschlossene Pfade, Schulungen, Zertifikate. Und eine Ausschreibung greift auf das Rollen- und Kompetenzprofil zu, das Campus ohnehin pflegt. Damit ist beim Einstellen bekannt, welche Lücke eingekauft wurde und wer sie schließt.

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Acht Bausteine, zwei Linien

Campus ist frei kombinierbar und innerhalb der Linie preisneutral. Bei Staff setzen Time, Hire und Pay die Personalakte voraus, fachlich, nicht aus Vertriebsgründen: Sie rechnen alle gegen den Vertrag.

Campus

Staff

Am schnellsten seht ihr es an eurem eigenen Fall

Dreißig Minuten, eure Rollen, eure Fragen. Wir zeigen die Linie, die ihr braucht, und sagen euch, wenn ihr die andere nicht braucht.