CALTRIX

Software für Personalentwicklung

Software für Personalentwicklung, die nach vier Wochen noch stimmt.

Fast jede Firma hat schon einmal eine Kompetenzmatrix gebaut. In einer Tabelle, mit bunten Feldern, mit viel Mühe. Und fast jede davon ist heute falsch, nicht weil sie schlecht gebaut war, sondern weil niemand sie pflegt.

Caltrix hängt die Kompetenzen an das, was ohnehin passiert: an abgeschlossene Lernpfade, an bestandene Prüfungen, an ein Gespräch, das ein Termin im Kalender ist. Daraus entsteht der Ist-Stand, ohne dass jemand nachträgt.

Geschrieben von Patric Eid, Gründer von Caltrix. Was hier steht, kommt aus über 15 Jahren Arbeit an Organisationsstrukturen in Mittelstand und Konzern und nicht aus dem Lehrbuch.

Die Auswahl

Sieben Anforderungen an eine Software für Personalentwicklung

Diese Liste ist als Prüfliste gemeint, auch gegen uns. Wer drei Anbieter vergleicht, stellt überall dieselben sieben Fragen und hat danach eine Entscheidungsgrundlage statt einer Funktionsliste. Die Reihenfolge ist keine Gewichtung, sondern der Ablauf: Erst muss klar sein, was jemand können soll, dann, was er kann, dann, wie die Lücke geschlossen wird.

Unter jedem Punkt steht, wie Caltrix ihn löst. Wo etwas fehlt, steht es unter Was Caltrix nicht tut.

01

Ein Soll je Rolle, nicht je Person

Wer je Person festlegt, was sie können soll, hat bei 300 Beschäftigten 300 Vorhaben. Fünf Rollen decken bei den meisten Firmen die halbe Belegschaft ab. In Caltrix trägt das Stellenprofil die Soll-Kompetenzen, die Person wird dagegen gehalten.

02

Stufen, keine Haken

„Kann Projektleitung" ist keine Aussage. „Kann Projektleitung auf Stufe fortgeschritten" ist eine. Eine Matrix, die nur ankreuzt, meldet jeder Firma null Risiko, denn dort können dann alle alles.

03

Der Ist-Stand entsteht nebenbei

Eine Matrix bleibt nur aktuell, wenn ihre Pflege das Nebenprodukt von etwas ist, das ohnehin stattfindet. Fragt jeden Anbieter, aus welchen Quellen eine Bewertung entsteht, ohne dass jemand sie einträgt. Unsere Antwort steht weiter unten.

04

Jede Bewertung trägt ihre Herkunft

Eine Stufe, bei der niemand mehr weiß, woher sie kommt, ist im Gespräch wertlos und in einer Besetzungsentscheidung gefährlich. In Caltrix steht an jeder Bewertung, ob sie aus einem Abschluss, einem Nachweis oder einer Einschätzung stammt.

05

Die Lücke führt zu einer Maßnahme

Wer die Lücke kennt, aber nicht sagen kann, welches Modul sie schließt, hat eine Diagnose ohne Therapie. Dafür müssen Inhalte mit Kompetenzen verschlagwortet sein, und das ist Arbeit. Wir sagen euch das lieber jetzt als im dritten Monat.

06

Die Auswertung bewertet keine Menschen

Eine Kompetenzübersicht kann zur Leistungsüberwachung werden, wenn man sie falsch aufsetzt. Fragt nach der aggregierten Sicht, nach der Mindestgruppengröße und danach, was die Künstliche Intelligenz im Produkt tun darf. Unsere Antwort steht unter Betriebsrat.

07

Der Preis steht vor dem Gespräch fest

In diesem Markt steht der Preis selten öffentlich, und wo eine Zahl steht, ist sie oft nur der Einstieg einer Basisplattform ohne die Entwicklungsfunktionen. Unser Kopfpreis steht öffentlich, und der Schieber unter Was es kostet rechnet ihn für eure Größe aus.

Der Kern

Drei Quellen, und keine davon ist ein Pflegetermin

Der Denkfehler steckt nicht in der Tabelle, sondern in der Annahme, jemand pflegt sie. In Caltrix entsteht der Ist-Stand aus drei Quellen, die ohnehin anfallen.

Abschluss

Wird ein Lernpfad oder ein Modul beendet, steht die hinterlegte Kompetenz auf der hinterlegten Stufe. Dasselbe gilt für ein bestandenes Assessment. Niemand trägt etwas nach, und niemand muss daran erinnert werden.

Nachweis

Ein hinterlegtes Zertifikat, eine bestandene externe Prüfung, ein Befähigungsnachweis. Das ist die Quelle, die Qualifikationen von außerhalb überhaupt in die Matrix bringt, und sie gehört zum Qualifikationsmanagement.

Einschätzung

Von der Person selbst und von der Führungskraft, nebeneinander stehend. Selbstbild und Fremdbild auseinanderzuhalten ist die halbe Miete im Gespräch. Die Selbsteinschätzung gehört dabei der Person: Ohne ihre Freigabe sieht die Verwaltung nur, dass zu dem Thema Bedarf besteht, und nicht, welche Stufe sie sich gegeben hat.

Das Raster steht in einer Woche, nicht in einem Jahr

Der Einwand, an dem die meisten Vorhaben sterben, lautet: Eine Matrix für dreihundert Leute dauert ein Jahr. Das stimmt, wenn ihr tausend Mikro-Fähigkeiten erfassen wollt. Ihr braucht aber nicht tausend.

Schritt 1

Zehn bis zwanzig Kompetenzen, die euer Geschäft tragen. Faustregel: Was steht in einer Ausschreibung, an der ihr scheitern würdet?

Schritt 2

Das Soll je Rolle festlegen, nicht je Person. Fünf Rollen decken meist die halbe Belegschaft.

Schritt 3

Den Ist-Stand einmal erheben, in einem Durchgang, von beiden Seiten. Danach pflegt er sich über die drei Quellen.

Der Gebrauchswert

Eine Kompetenzübersicht, die nur Lücken zeigt, ist eine Mängelliste

Interessant wird sie erst, wenn ihr sie umdreht. Dieselbe Datenbasis beantwortet drei Fragen, und sie kommen aus drei verschiedenen Richtungen.

Aus Sicht der Firma

Wer bei uns könnte das?

Zu einer offenen Stelle entsteht eine Vorschlagsliste, sortiert nach Abstand zum Soll. Wer die Rolle bereits innehat, steht bewusst nicht darin, denn sonst stünden diese Personen trivial ganz oben und verdeckten genau die, um die es geht.

Aus Sicht der Person

Was fehlt mir noch?

Dieselbe Rechnung, andersherum gelesen: der Karrierepfad zur Zielrolle und der Abstand dorthin, sichtbar für die Person selbst. Daraus wird ein Entwicklungsplan mit Zielen, Fristen und Erinnerungen.

Aus Sicht der Geschäftsführung

Was hängt an einer einzigen Person?

Beim Austritt oder beim Rollenwechsel zeigt Caltrix die Kompetenzen dieser Person, die im Team und in der Abteilung sonst niemand auf mindestens derselben Stufe trägt. Bewusst zum Anlass und nicht als laufende Beobachtung. Daraus wird die Wissensübergabe.

Der Anschluss

Von der Lücke zur Maßnahme, in vier Formen

Eine Lücke wird nicht dadurch kleiner, dass sie gemessen ist. In Caltrix hängt an ihr eine Maßnahme, und die gibt es in vier Formen. Das sind nicht vier Themen, sondern die vier Arten, wie ein Schritt stattfinden kann: selbst lernen, einen Termin wahrnehmen, eine Schulung besuchen, begleitet werden.

Learning

Lernpfade mit Reihenfolge, Voraussetzungen und Fristen, gebaut aus den Inhalten, die es bei euch schon gibt.

Events

Interne Veranstaltungen mit Anmeldung, Warteliste und Anwesenheit, verbunden mit dem Pfad statt daneben.

Training

Schulungen mit Nachweisen, Pflichtlogik und Auswertungen, für alles, was wiederkehrt und belegt werden muss.

Mentoring

Begleitung durch einen Menschen, für das, was in keinem Modul steht. Planbar, sichtbar und nicht vom Zufall abhängig.

Der Fallstrick, der auf keiner Anbieterfolie steht

Damit das System sagen kann, welcher Inhalt eine Lücke schließt, muss es wissen, welcher Inhalt zu welcher Kompetenz gehört. In gewachsenen Bibliotheken ist fast nichts verschlagwortet, und das ist Arbeit, die niemand euch abnimmt.

Unsere Künstliche Intelligenz schlägt dafür eine Zuordnung vor, und jeder Vorschlag geht durch eine menschliche Freigabe, bevor er wirkt. Sie verschlagwortet Inhalte. Sie bewertet keine Menschen.

Woher der Weg kommt

Personalentwicklung fängt nicht beim Jahresgespräch an

Sie fängt am ersten Tag an. Die Einarbeitung ist der erste Abschnitt des Entwicklungswegs, und in den meisten Firmen ist sie genau der Abschnitt, der nach Woche zwei aufhört. In Woche eins kümmert sich jeder, in Woche zwei hat jeder wieder zu tun, und ab Woche drei ist die neue Person allein.

Deshalb ist beides hier dasselbe System. Am Ende der Einarbeitung steht eine Kompetenz-Erhebung, aus der sich der nächste Schritt ergibt, und der Weg läuft weiter, statt an einer Probezeit zu enden.

10

Gerechnet mit 20 Wochen bis zur Eigenständigkeit und 72.000 € Vollkosten je Person und Jahr. Beides lässt sich auf der Rechnerseite ändern.

138.462 € unproduktive Einarbeitungszeit, Jahr für Jahr

E × W/2 × K/52

Vier Wochen kürzer wären 27.692 € im Jahr.

Vollständige Rechnung mit euren Zahlen

Zum Durchklicken

Ein Lernpfad, den ihr selbst bedient

Ein Bildschirmfoto belegt, dass es die Oberfläche gibt. Wie sich ein Pfad anfühlt, merkt man erst beim Abhaken. Hakt ein Modul ab und seht, was mit dem Fortschritt und dem gesperrten Modul darunter passiert. Gespeichert wird nichts.

Caltrix

Meine Lernpfade Onboarding Projektingenieur TGA

Onboarding Projektingenieur TGA

Der Einstiegspfad für neue Projektingenieurinnen und Projektingenieure. Von der Projektabwicklung des Büros bis zur eigenen Inbetriebnahme.

4 von 12 Modulen abgeschlossen33 %

Modul anklicken, um es abzuhaken. Gesperrte Module gehen auf, sobald ihre Voraussetzung erledigt ist.

  • Grundlagen
  • Fortgeschritten
  • Experte

Nächstes Modul: DIN EN 12831: Heizlast berechnen

Beispieldaten zum Ausprobieren. Nichts davon wird gespeichert.

Was es kostet

Die Kompetenzmatrix ist kein Zusatzmodul

Kompetenzmatrix, Soll-Profile, Entwicklungspläne und Karrierepfade stehen im Level Entwicklung, zusammen mit den Lernpfaden, den vier Produkten und der internen Mobilität. Es gibt sie nicht als Aufpreis und nicht als Paket obendrauf.

Gerechnet wird über Grenzsätze je Größenstufe, ab 100 Nutzern. Wer den Ankersatz mit seiner Kopfzahl multipliziert, kommt zu hoch heraus; der Schieber rechnet richtig.

250

Abgerechnet wird ab 100 Personen. Ab 1.000 sprechen wir ohnehin miteinander, denn dann steht die eigene Instanz zur Wahl.

Campus: Lernen und Entwicklung
Staff: Personalverwaltung

Time, Hire und Pay hängen an der Personalakte.

10.350 € im Jahr

Je Arbeitsplatz und Monat
3,45 €
Dazu Support und SLA, jährlich
250 €
Einmalig zum Start
3.500 €

Richtwert nach Listenpreis vom 7. September 2026, kein Angebot. Campus zählt die Personen mit Zugang, Staff die Beschäftigungsverhältnisse; im Angebot steht jede Linie mit ihrer eigenen Zahl. Rollout, Einführung und optionale Beratungsleistungen werden im Gespräch geklärt.

Angebot besprechen

Alle Sätze, die Einrichtung und die Staffel stehen auf der Preisseite. Wenn ihr wiederkehrende Pflichtunterweisungen mit Turnus, Nachweis und Audit-Bericht braucht, ist das Level Compliance die Stufe darüber; dort liegt auch der Betrieb auf euren eigenen Servern.

Die Grenzen

Was Caltrix nicht tut

Dieser Abschnitt steht hier, weil er die Auswahl abkürzt. Wenn einer dieser Punkte für euch entscheidend ist, sind wir nicht die richtige Wahl, und das solltet ihr in fünf Minuten wissen und nicht im dritten Gespräch.

Keine Entgeltabrechnung

Caltrix rechnet keine Löhne ab und bindet keine Lohnbuchhaltung an. Personalakte, Arbeitszeit und Entgelttransparenz gehören zur zweiten Linie Staff, die Abrechnung selbst bleibt bei eurem System.

Kein Kurskatalog

Wir verkaufen keine Inhalte. Die Inhalte, auf die es ankommt, hat ohnehin kein Katalog: euer Ablauf, euer Kunde, eure Anlage. Was ihr darüber hinaus braucht, kauft ihr, wo es am besten ist, und wir binden es ein.

Kein 360-Grad-Feedback

Es gibt Selbst- und Fremdeinschätzung nebeneinander und den Bogen für das Entwicklungsgespräch. Eine Rundumbefragung durch den Kollegenkreis ist etwas anderes und gibt es hier nicht.

Keine Bewertung von Menschen durch KI

Die Künstliche Intelligenz schlägt Quizfragen aus euren Inhalten vor und ordnet Inhalte Kompetenzen zu, jeweils mit menschlicher Freigabe. Menschen oder Kompetenzen bewerten wird sie nicht. Das ist eine Produktentscheidung und keine Roadmap-Aussage.

Die Frage, die sonst am Ende kommt

Ist das Leistungsüberwachung?

Die ehrliche Antwort lautet: Es kann eine werden, wenn man es falsch aufsetzt. Deshalb drei Dinge. Die Auswertung ist aggregiert und nicht personenbezogen, und unterhalb einer Mindestgruppengröße zeigt sie gar nichts. Für Auswertungen, die der Mitbestimmung unterliegen, gibt es einen Freigabe-Workflow, er gehört zum Level Compliance. Und Menschen werden nicht mit Künstlicher Intelligenz bewertet.

Nehmt euren Betriebsrat früh mit und nicht spät. Spät kippt er Projekte. Betrieben wird Caltrix in Deutschland, im Level Compliance auch auf euren eigenen Servern.

Der Schritt ohne uns

Die Übung mit fünf Zeilen

Das hier kostet nichts und braucht keine Software. Wenn ihr danach wisst, dass ihr ein Thema habt, redet mit uns oder mit jemand anderem. Wenn nicht, habt ihr eine Stunde investiert und eine Frage geklärt.

So geht sie

Nehmt eine Rolle. Schreibt fünf Kompetenzen auf, die sie verlangt, und legt drei Stufen fest. Dann geht die Menschen durch, die diese Rolle haben, und tragt ein, wer welche Stufe erreicht.

Die Spalte, auf die es ankommt

Wie viele Menschen in der ganzen Firma erreichen die oberste Stufe? Überall, wo dort eine Eins steht, habt ihr ein Klumpenrisiko gefunden. Und wenn ihr die fünf Kompetenzen nicht in zehn Minuten zusammenbekommt, ist das schon das Ergebnis.

Wer lieber sortiert einsteigt: Der Selbstcheck stellt zwölf Fragen und verortet euch auf einer Leiter von vier Stufen. Zwölf Fragen, kein Verkaufsgespräch.

Zum Nachlesen

Kompetenzmatrix im Mittelstand

Wie ein Raster entsteht, das nach einem halben Jahr noch benutzt wird.

Caltrix und ein klassisches LMS

Wann ein Lernmanagementsystem die richtige Wahl bleibt und wann nicht.

Lernpfad statt Checkliste

Warum eine Reihenfolge mit Verantwortlichkeit etwas anderes ist als eine Liste.

Die Webinarreihe

Eine Stunde je Folge, mit Fragerunde. Aufzeichnung gibt es danach.

Dreißig Minuten, an euren eigenen Rollen

Keine Präsentation. Wir bauen eine eurer Rollen gemeinsam auf und schauen, was das über euren Bestand sagt. Wenn danach klar ist, dass ihr das Thema anders lösen wollt, ist das auch ein Ergebnis.

Häufige Fragen

Was ist eine Software für Personalentwicklung?
Sie hält fest, was eine Rolle verlangt, was die Menschen darin können und was dazwischen fehlt, und sie führt von dieser Lücke zu einer Maßnahme. Dazu gehören Kompetenzmodell und Soll-Profile, eine Kompetenzmatrix mit Stufen, Entwicklungspläne mit Zielen und Fristen sowie die Lernangebote selbst. Reine Kursverwaltung ist etwas anderes: Sie zählt Teilnahmen und sagt nichts darüber, ob die Rolle gedeckt ist.
Was ist der Unterschied zu einem Lernmanagementsystem?
Ein LMS verwaltet Kurse und Teilnahmen. Eine Software für Personalentwicklung fragt zuerst nach der Rolle und erst danach nach dem Kurs. Caltrix bringt beides zusammen: Lernpfade mit Reihenfolge und Verantwortlichkeit stehen in jedem Level, Kompetenzmatrix und Entwicklungspläne im Level Entwicklung. Ausführlich steht der Vergleich auf Caltrix und ein klassisches LMS.
Was kostet eine Software für Personalentwicklung?
Bei den meisten Anbietern steht der Preis nicht öffentlich, und wo eine Zahl steht, ist sie oft nur der Einstieg einer Basisplattform ohne die Entwicklungsfunktionen. Bei Caltrix beginnt das Level Entwicklung bei 4,00 € je Nutzer und Monat ab 100 Nutzern, der Satz sinkt über Grenzsätze mit der Nutzerzahl. Der Schieber auf dieser Seite rechnet den Betrag für eure Größe aus, alle Sätze stehen auf der Preisseite.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?
Die Abrechnung beginnt bei 100 Nutzern, und inhaltlich wird das Thema meist zwischen 150 und 600 Beschäftigten dringend: Dann kennt die Geschäftsführung nicht mehr jeden persönlich, und die Frage, wer eine Rolle übernehmen könnte, ist nicht mehr aus dem Kopf zu beantworten. Darunter reicht oft eine Tabelle, und das sagen wir auch.
Wie lange dauert die Einführung?
Das Raster steht in einer Woche, wenn ihr euch auf zehn bis zwanzig Kompetenzen und fünf Rollen beschränkt. Länger dauert der Teil, den keine Software abnimmt: eure Inhalte den Kompetenzen zuzuordnen. Wer eine gewachsene Sammlung an Dokumenten und Videos hat, rechnet dafür mit mehreren Wochen nebenher.
Ersetzt Caltrix unser Personalsystem?
Nein, und es will es auch nicht. Caltrix rechnet keine Löhne ab. Wer Personalakte, Arbeitszeit, Recruiting und Entgelttransparenz zusätzlich sucht, findet sie in der zweiten Linie Staff, die getrennt buchbar ist. Die Entwicklungsseite funktioniert neben einem vorhandenen HR-System.
Woher kommen die Lerninhalte?
Von euch, von euren Beratern oder von einem Anbieter eurer Wahl. Wir verkaufen keinen Katalog. Die Inhalte, auf die es ankommt, kennt ohnehin kein Katalog: euer Ablauf, euer Kunde, eure Anlage. Caltrix ist das Gerüst, in das ein vorhandenes Dokument, ein Video oder eine Praxisaufgabe als Modul eingehängt wird.
Muss der Betriebsrat zustimmen?
Eine Kompetenzübersicht kann mitbestimmungspflichtig sein, deshalb gehört das Gremium früh in das Vorhaben und nicht kurz vor dem Start. Caltrix wertet aggregiert aus und zeigt unterhalb einer Mindestgruppengröße nichts, für mitbestimmungspflichtige Auswertungen gibt es im Level Compliance einen Freigabe-Workflow, und Menschen werden nicht mit Künstlicher Intelligenz bewertet. Die Unterlagen dafür stehen auf Für IT und Betriebsrat.