Caltrix
Patric Eid
Patric Eid, Gründer von Caltrix. Er hält jede der acht Folgen selbst.

Webinarreihe · kostenfrei · acht Folgen

Onboarding, das zum Entwicklungsweg führt

Acht Folgen über Einarbeitung, die nicht im Nichts endet. Jede geht eine der vier Dimensionen durch: was gelernt wird und in welcher Reihenfolge, wer dafür geradesteht, woran man den Stand erkennt, und was nach Tag 90 kommt.

Freitags um zwölf live, dienstags um elf noch einmal als Aufzeichnung. Ca. 45 Minuten je Folge, keine Verkaufsshow.

Nächste Folge: Freitag 04. September um 12:00 Uhr

Die teuerste Version von Onboarding ist die, die niemand sieht.

Als Aufzeichnung noch einmal am Dienstag, 22. September ab 11:00 Uhr.

Die konkreten Termine stehen im Kalender unter akademie.caltrix.de/veranstaltungen-katalog. Dort meldet ihr euch auch an, Folge für Folge und ohne Konto.

Das Versprechen

Was jede Folge gemeinsam hat

Acht Folgen mit demselben Aufbau. Wer eine gesehen hat, weiß, was ihn in der nächsten erwartet, und wer nur eine sieht, hat sie trotzdem ganz.

45 Minuten, kostenfrei

Eine Mittagspause lang, ohne Kosten und ohne Kamera. Ihr seid weder zu sehen noch zu hören.

Kein Produkt bis Minute 28

Das ist kein Trick, sondern die Reihenfolge, die wir für richtig halten: Alles aus den ersten 28 Minuten könnt ihr mitnehmen, ohne je wieder mit uns zu sprechen.

Drei Abstimmungen in der Live-Folge

Drei Fragen mit Ja oder Nein, gestaffelt nach Reifestufe. Freitags seht ihr danach, wo ihr im Vergleich zu den anderen im Raum steht.

Eine Vorlage, die auf eine Seite passt

Je Folge ein Bogen zum Ausdrucken: Muster-Pfad, Owner-Matrix, Gesprächsleitfaden. Er geht an alle Angemeldeten, auch an die, die nicht dabei waren.

Die Aufzeichnung für alle Angemeldeten

Sie kommt am Tag danach per Mail. Wer sich anmeldet und dann doch in einem Termin sitzt, verpasst nichts.

Fragen jederzeit, Antworten an alle

Neben dem Bild steht ein Fragenfeld. Es gibt keine Chat-Spur und keine Q&A-Runde am Ende; die Antworten gehen im Nachgang schriftlich an alle Angemeldeten.

Zwei feste Zeiten

Jede Folge läuft zweimal

Weil ein Mittagstermin selten passt, gibt es jede Folge zweimal, auf zwei festen Schienen: freitags live, dienstags dieselbe Folge als Aufzeichnung. Ihr müsst euch also nicht den Termin freihalten, sondern nur die Schiene merken.

Schiene 1

Freitags, 12:00 Uhr

Die Live-Folge

Vierzehntägig, die jeweils neue Folge. Zwei Termine liegen abweichend auf einem Dienstag; welche das sind, steht im Kalender. Die Live-Ausspielung ist auf eine Stunde geblockt, denn ein Sprecher läuft über.

Schiene 2

Dienstags, 11:00 Uhr

Dieselbe Folge als Aufzeichnung

Ebenfalls vierzehntägig, versetzt zur Live-Schiene. Es ist eine Aufzeichnung, und das steht auch am Termin. Wer Datenschutz und Transparenz verkauft, verkauft keine Konserve als Liveschaltung. Dieselben 45 Minuten, nur ohne Sprecher in Echtzeit. Das Fragenfeld läuft mit, die Antworten kommen wie nach der Live-Folge im Nachgang schriftlich.

Die Schiene rutscht nicht mit

Verschiebt sich eine Live-Folge, bleibt ihre Aufzeichnung, wo sie ist, denn sie hängt an keiner. Genau das ist der Vorteil einer Konserve. Deshalb stehen hier auch keine Datumsangaben: Die Schiene ändert sich nicht, die einzelnen Termine können es.

Wer den Kalender im Herbst öffnet, sieht deshalb nicht acht verstreute Termine, sondern freitags die nächste neue Folge und dienstags um elf die Wiederholungen, alles im Kalender unter akademie.caltrix.de.

Der Fahrplan

Acht Folgen in zwei Staffeln

Staffel 1 stellt die Diagnose, Staffel 2 macht den Schritt. Jede Folge nimmt sich eine der vier Dimensionen vor, das Raster dahinter steht gleich darunter. Jede Folge wird einzeln gebucht und steht für sich; die Reihenfolge hilft, ist aber keine Bedingung.

Patric Eid vor einer Wand mit Haftnotizen, weitere Zettel kleben an seinem Hemd
Der Zustand, an dem die Reihe ansetzt: Es ist alles da. Es hängt nur nichts zusammen, und keiner sagt, was zuerst kommt.
Staffel 1

Die Diagnose

F0 Überblick

Die teuerste Version von Onboarding ist die, die niemand sieht

Die meisten Firmen haben Unterlagen, Checklisten und einen Ordner im Netzlaufwerk, und trotzdem trägt die Einarbeitung nicht. Diese Folge zeigt, warum und rechnet es vor: die unproduktive Einarbeitungszeit, jeder Abgang im ersten Jahr, die gebundene Zeit der anderen. Am Ende steht das Raster, an dem die ganze Reihe misst.

Für wen: HR- und Personalentwicklungsleitung, dazu die Geschäftsführung wegen des Kostenteils
Zum Mitnehmen: die Vollversion des Selbstchecks und der Kostenrechner

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F1 Struktur

Ein Pfad je Rolle schlägt zehn Checklisten

Zehn Checklisten sind kein Onboarding, denn keine von ihnen sagt, was zuerst kommt. Wie ein Pfad für eine einzelne Rolle aussieht, welche Reihenfolge er trägt und warum ihr mit genau einer anfangen solltet. Dazu die beiden Fälle, an denen es sich entscheidet: die Pflichtunterweisung, die den ersten Tag frisst, und der interne Wechsler, um den sich niemand kümmert, weil er ja bleibt.

Für wen: HR- und Personalentwicklungsleitung
Zum Mitnehmen: ein Muster-Pfad für eine Rolle, mit Reihenfolge, Phase und Pflichtkennzeichen

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F2 Verantwortlichkeit

Verantwortlichkeit, ohne jemandem etwas wegzunehmen

Auf die Frage, wer für die Einarbeitung zuständig ist, kommt fast immer dieselbe Antwort: HR und die Führungskraft. Das ist keine Antwort, sondern die Diagnose, denn zwei Zuständige sind einer zu viel, solange keiner von beiden eine Frist hat. Welche vier Termine eine Führungskraft in den ersten neunzig Tagen schuldet und warum das weniger Arbeit ist als der heutige Zustand.

Für wen: Führungskräfte zuerst, HR liest mit. Die Folge zum Weiterleiten
Zum Mitnehmen: die Owner-und-Termin-Matrix, je Schritt eine Spalte Name und eine Spalte Tag

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F3 Sichtbarkeit

Abhaken ist nicht sehen

Eine abgehakte Liste sagt nichts über Verstehen, und ob jemand in Woche 3 hängt, steht in keinem Wiki. Woran man von außen erkennt, dass ein Schritt wirklich erledigt ist und wie Überfälliges von selbst auffällt, statt dass jemand nachschauen muss.

Für wen: HR- und Personalentwicklungsleitung und Führungskräfte gemeinsam
Zum Mitnehmen: der Bogen „Woran man von außen sieht, dass ein Schritt erledigt ist“

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F4 Anschluss

Was passiert an Tag 91?

Die meisten Einarbeitungspläne enden an Tag 90. Was danach passiert, steht nirgends und man merkt es nicht am Kalender, sondern daran, dass ab Woche 13 keine Fragen mehr gestellt werden. Wie aus dem Ende der Einarbeitung ein Anfang wird: ein Gespräch mit Agenda, eine Erhebung dessen, was jetzt tatsächlich da ist, und ein nächster Schritt, der einen Namen hat.

Für wen: HR- und Personalentwicklungsleitung
Zum Mitnehmen: der Leitfaden für das 90-Tage-Gespräch samt Erhebungsbogen

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

Staffel 2

Der Schritt

F5 Wissenssicherung

Was weiß nur diese eine Person?

An wie vielen Einzelpersonen hängt euer Betrieb? Der Neue braucht genau das Wissen, das der Ausscheidende mitnimmt und das gilt beim Austritt wie beim internen Wechsel. Wie sich das in einem Vorgang sichern lässt statt in einem Projekt: mit Empfänger und Frist, angesetzt am Tag der Entscheidung und nicht in der letzten Woche.

Für wen: Geschäftsführung, danach HR
Zum Mitnehmen: der Übergabe-Bogen mit den drei Fragen

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F6 Einführung

Der erste Pfad in zwei Wochen

Nicht die Software ist der Engpass, sondern die erste Rolle. Was in den ersten zwei Wochen passiert, wer was tut und was passiert, wenn die Person geht, die alles eingerichtet hat. Diese Folge zeigt bewusst den Anfang und nicht den Endzustand: einen Mandanten am zweiten Tag.

Für wen: HR- und Personalentwicklungsleitung, IT liest mit
Zum Mitnehmen: der Einführungsweg in fünf Schritten als Checkliste mit Wochen

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

F7 Überblick

Die ganze Kette, einmal von vorn bis hinten

Neunzig Tage am Stück, wenn die Kette hält: von der Zusage über Woche 1 und Tag 30 bis zum Bilanzgespräch und dem, was daran anschließt. Kein neues Argument, sondern der Durchlauf und die eine Zeile, die in keinem anderen Journey-Schaubild steht: Wer ist verantwortlich?

Für wen: alle, ausdrücklich auch für die, die nur diese eine Folge sehen
Zum Mitnehmen: der Report „Onboarding, das zum Entwicklungsweg führt“

Der Ausschnitt zu dieser Folge erscheint hier nach dem Sendetermin

Zwischen den Staffeln liegt eine Pause

Sie ist kein Leerlauf: In ihr laufen die Aufzeichnungen der letzten beiden Folgen aus Staffel 1 weiter, und wir werten aus, was die Abstimmungen ergeben haben. Trägt Staffel 1 nicht, wird Staffel 2 anders zugeschnitten statt nur abgearbeitet.

Die genauen Termine beider Staffeln stehen im Kalender.

Das Raster der Reihe

Vier Dimensionen, und eine Regel dazu

Onboarding hat vier Dimensionen. Jede steht bei euch auf einer von vier Stufen, von ad hoc über dokumentiert und strukturiert bis verzahnt. Jede Folge der Reihe nimmt sich eine davon vor.

01

Struktur

Was wird gelernt, in welcher Reihenfolge?

02

Verantwortlichkeit

Wer steht dafür gerade?

03

Sichtbarkeit

Woran erkennt man den Stand?

04

Anschluss

Was kommt danach?

Eure Reifestufe ist die niedrigste der vier, nicht der Durchschnitt

Onboarding ist eine Kette. Ein perfekter Pfad ohne Owner wird nicht gegangen. Ein Owner ohne Sichtbarkeit merkt nicht, dass er hinterherhinkt. Und Sichtbarkeit ohne Anschluss verpufft nach zwölf Wochen.

Wer dreimal auf Stufe 3 steht und einmal auf Stufe 1, hat kein gutes Onboarding mit einer kleinen Schwäche, sondern eines, das an genau dieser Stelle reißt. Die Stufe sagt, wie weit ihr tragt. Das Profil sagt, woran es liegt.

Reifegrad in drei Minuten testen

Für wen die Reihe gedacht ist

Für Firmen, die schneller gewachsen sind, als ihre Einarbeitung mitkam

HR- und Personalentwicklungsverantwortliche sowie Geschäftsführungen in Unternehmen ab etwa 100 Mitarbeitenden. Führungskräfte sind in zwei Folgen ausdrücklich die Zielgruppe, und diese beiden sind zum Weiterleiten gedacht.

Was die Reihe nicht ist: eine Produktschulung. Das Reifegradmodell ist herstellerunabhängig, und die nächste Stufe lässt sich auch ohne uns erreichen. Die letzte Viertelstunde jeder Folge zeigt, wie es in Caltrix aussieht, davor kommt kein Produkt vor.

Wofür die Reihe nicht gedacht ist

Für Firmen unter rund hundert Mitarbeitenden lohnt sie sich kaum. Dort bleibt Einarbeitung zu Recht informell, und es gibt niemanden, der das Thema besitzt.

Für Firmen, in denen bereits eine HR-Suite die Prozesse setzt, ebenfalls nicht: Dann lautet die Frage nicht mehr, wie Onboarding gebaut wird, sondern wie es in der vorhandenen Suite abzubilden ist. Das ist ein anderes Gespräch, und wir führen es gern, nur nicht hier.

Und wer Caltrix bereits einsetzt, ist in der Sprechstunde besser aufgehoben als hier.

Wer spricht

Patric Eid, Gründer von Caltrix. Seit über fünfzehn Jahren an der Schnittstelle von Organisation, Führung und Engineering. Unter anderem in einem Transformationsprogramm mit rund 250 Beteiligten und in einem Vorhaben mit fünfzehn parallel arbeitenden Teams, beides in regulierten und technisch anspruchsvollen Umfeldern.

Autor mehrerer Fachbücher zu Führung und Projektmanagement, Gastgeber des Zipresso-Podcasts. Was ich in dieser Reihe zeige, stammt aus dieser Arbeit und nicht aus einer Produktbroschüre.

Patric Eid spricht auf dem PM Summit vor vollem Saal in einer Backsteinhalle
Vortrag auf dem PM Summit des PMI Germany Chapter.

Die Beispiele sind anonymisiert. Gezeigt wird an einem erfundenen Planungsbüro mit erfundenen Menschen. Wer Datenschutz verkauft, zeigt keine echten Beschäftigten in einem Webinar.

Mehr zur Person →

Häufige Fragen zur Reihe

Was kostet die Teilnahme?

Nichts. Alle acht Folgen sind kostenfrei, beide Schienen, und die Vorlage je Folge ebenso.

Ist das eine verkappte Produktvorführung?

Nein, und die Reihenfolge macht das nachprüfbar: Bis Minute 28 kommt kein Produkt vor. Erst die letzte Viertelstunde zeigt am Stück, wie das Besprochene in Caltrix aussieht. Wer nur die ersten 28 Minuten mitnimmt, hat die Folge trotzdem ganz.

Ich schaffe den Mittagstermin nicht. Und jetzt?

Dann nehmt die zweite Schiene: Dieselbe Folge läuft dienstags um elf noch einmal. Und unabhängig davon geht die Aufzeichnung am Tag nach der Live-Folge an alle Angemeldeten, auch an die, die nicht dabei waren. Anmelden lohnt sich also selbst dann, wenn ihr schon wisst, dass ihr keine Zeit habt.

Ist der Dienstagstermin wirklich eine Aufzeichnung?

Ja, und es steht am Termin dran. Es sind dieselben 45 Minuten wie live, und was fehlt, ist der Sprecher in Echtzeit. Das Fragenfeld läuft mit, die Antworten kommen im Nachgang schriftlich an alle Angemeldeten. Eine Konserve als Liveschaltung zu verkaufen wäre der erste Widerspruch zu allem, was wir in der Reihe erzählen.

Muss ich die ganze Reihe buchen?

Nein. Jede Folge wird einzeln gebucht und steht für sich, denn jede nimmt sich genau eine Dimension vor. Das Raster wird zu Beginn jeder Folge kurz wiederholt, damit auch der Quereinstieg trägt.

Kann ich Fragen stellen, und sieht die jemand?

Fragen gehen jederzeit ins Feld neben dem Bild. Es gibt keine öffentliche Chat-Spur, also sieht außer uns niemand, wer was gefragt hat. Eine Q&A-Runde am Ende gibt es bewusst nicht; die Antworten kommen im Nachgang schriftlich und gehen an alle Angemeldeten.

Brauche ich Kamera, Mikrofon oder ein Konto?

Nichts davon. Ihr seid weder zu sehen noch zu hören, und ein Konto ist nicht nötig: Die Anmeldung läuft als Gast, ihr bekommt euren persönlichen Zugang per Mail. Ein Browser genügt.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Anmeldung läuft unter akademie.caltrix.de in unserem eigenen System, betrieben in Deutschland. Verantwortlich ist die eid - HuB UG (haftungsbeschränkt); die Adresse wird per Bestätigungsmail geprüft und für Erinnerung, Aufzeichnung und Vorlage zu dieser Folge genutzt. Auf der Anmeldeseite steht ein zweiter, freiwilliger Haken für unseren Newsletter. Er ist von der Anmeldung getrennt, nie vorausgewählt und wird eigens bestätigt, deshalb kommen dann zwei Mails. Einzelheiten stehen im Datenschutzhinweis und auf der Anmeldeseite selbst.

Ich will das lieber direkt an unseren eigenen Fällen sehen.

Geht auch, und dafür braucht ihr die Reihe nicht. Dreißig Minuten, live, an euren Fällen, Demo anfragen. Wer sich vorher selbst verorten will, macht den Selbstcheck; das Gespräch beginnt dann bei eurem Engpass statt bei unserer Funktionsliste.

Bekomme ich die Vorlage auch ohne Teilnahme?

Sie geht an alle Angemeldeten der jeweiligen Folge, auch an die, die nicht dabei sein konnten. Eine eigene Downloadseite dafür gibt es nicht, es bleibt bei einem Weg. Wer sofort etwas in der Hand haben will, findet unter Vorlagen & Checklisten das, was ohne Anmeldung bereitsteht.

Zwei Wege, und beide kosten nichts

Sucht euch im Kalender die Folge aus, die zu eurer schwächsten Dimension passt. Und wenn ihr noch nicht wisst, welche das ist: Der Selbstcheck sagt es euch in drei Minuten.