Anwendungsfall · Eintritt
In den meisten Firmen wird ein Eintritt drei- bis viermal eingetragen: im Bewerbungstool, in der Personalakte, in der IT-Bestellung und noch einmal in der Einarbeitungsliste. Jede dieser Erfassungen kann ausfallen, und die, die ausfällt, ist meistens die Einarbeitung.
In Caltrix erzeugt die Einstellung den Vertrag, und der Vertrag löst den Onboarding-Pfad aus. Ohne zweiten Handgriff, ohne nächtliche Übertragung.
Caltrix Staff, mit Hire für den Bewerbungsweg und Campus für den Lernpfad
Das Muster
Es ist fast immer dieselbe Stelle: die Übergabe zwischen zwei Systemen, die niemandem gehört.
Name, Eintrittsdatum und Stelle stehen am Ende in drei Systemen, mit drei Schreibweisen. Wer später auswerten will, weiß nicht, welche stimmt.
Damit ist das Pre-Boarding verschenkt: die Wochen zwischen Zusage und Antritt, in denen ein neuer Mensch am aufnahmebereitesten ist und am wenigsten zu tun hat.
„HR und die Führungskraft“ ist keine Antwort auf die Frage nach der Zuständigkeit, sondern die Diagnose. Ohne Owner und Frist ist ein Einarbeitungsplan eine Notiz.
Wie es läuft
Jeder Schritt schreibt an dieselbe Stelle. Es gibt keinen zweiten Weg, jemanden einzustellen.
Aus der Bewerbung in Caltrix Hire wird mit der Einstellung der erste Vertragsstand: Vertragsart, Wochenstunden, Befristung, Probezeit. Erst dieser Schritt erzeugt überhaupt eine Person im System, vorher ist eine Bewerbung eine Bewerbung.
Die Einstellung wird nach § 99 BetrVG vorgelegt, statt dass jemand Unterlagen ausdruckt. Der Betriebsrat hat eine Woche, Schweigen gilt als Zustimmung, und die Frist läuft im System mit, statt in einem Postfach zu verfallen.
Nicht am ersten Arbeitstag. Wer am 12. zusagt und am 1. des Folgemonats anfängt, hat ab dem 12. einen Plan, mit Schritten, die vorher schon Sinn ergeben: Geräte, Zugänge, Lesestoff, das erste Gespräch.
Der Pfad kommt aus Caltrix Campus und ist der Rolle zugeordnet, nicht der Person. Wer die Stelle besetzt, bekommt denselben Weg, und die Führungskraft sieht, wo er steht, ohne nachzufragen.
Caltrix stellt zusammen und beurteilt nicht. Was das System vorrechnet, ist ein Vorschlag mit sichtbarer Grundlage, keine Rechtsberatung und kein Ersatz für sie.
Wenn Sie es lieber am Stück lesen oder jemandem in der Firma vorlegen wollen.
Wir gehen sie einmal durch, von der Zusage bis zum Tag 30. Sie sehen dabei, an welchen Stellen Ihr heutiger Weg eine zweite Erfassung verlangt.