Anwendungsfall · Arbeitszeit
Der EuGH hat 2019 ein objektives, verlässliches und zugängliches System verlangt, das BAG hat 2022 nachgezogen. Die Pflicht steht. Offen ist nur, ob Sie dafür Ihre Vertrauenskultur aufgeben.
Caltrix Time bietet drei Erfassungsmodi, wählbar je Abteilung oder Rolle, vom stillen Vertrauensmodus bis zum echten Stempeln. Und in allen dreien prüft es die Grenzen des ArbZG, bevor die Buchung steht.
Caltrix Time, setzt Caltrix Staff voraus, und die Zustimmung des Betriebsrats
Das Muster
Eine Zeiterfassung, die nur erfasst, dokumentiert im Zweifel, dass die Firma es wusste.
Eine Liste am Monatsende, wo das Gesetz gebrochen wurde, hat niemandem geholfen, sie ist ein Beweismittel gegen die Firma. Die Warnung gehört vor die Buchung.
In einer Firma, in der Menschen selbst entscheiden, wann sie arbeiten, ist Stempelzwang ein Kulturbruch mit Ansage, und rechtlich gar nicht verlangt.
Eine Zeiterfassung ist eine Einrichtung zur Verhaltens- und Leistungskontrolle. Wer sie einführt und den Betriebsrat erst danach beteiligt, fängt zweimal an.
Wie es läuft
Die Modi unterscheiden sich in der Eingabe, nicht in der Prüfung. Gewarnt wird überall gleich.
Vertrauen: die Wochenbestätigung füllt leere Arbeitstage mit der Soll-Zeit. Eintragen: Dauer je Tag, nachträglich möglich, mit Protokoll. Stempeln: Kommen und Gehen in Echtzeit. Eine Firma kann alle drei gleichzeitig fahren.
Ist gegen Soll, und das Soll steht in den Wochenstunden. Fehlt ein Arbeitszeitmuster, sagt die Maske das, statt acht Stunden zu raten und den Saldo still falsch zu machen.
Zehn Stunden als äußerste Tagesgrenze, elf Stunden Ruhezeit zwischen zwei Schichten, Pausen ab sechs und ab neun Stunden. Die Prüfung läuft, bevor der Eintrag steht, eine Warnung danach verhindert nichts.
Was geprüft wird, ist die Einhaltung der Grenzen, nicht, wann jemand am Schreibtisch saß. Und ohne erfasste Zustimmung nimmt das System keine einzige Buchung an und zeigt den Menüpunkt nicht einmal.
Caltrix stellt zusammen und beurteilt nicht. Was das System vorrechnet, ist ein Vorschlag mit sichtbarer Grundlage, keine Rechtsberatung und kein Ersatz für sie.
Wenn Sie es lieber am Stück lesen oder jemandem in der Firma vorlegen wollen.
Das ist kein Zugeständnis, sondern der kürzeste Weg. Die Sicht, die er bekommt, ist Teil des Produkts, wir zeigen sie zuerst.